
»Form Follows Capital – Die politische Ökonomie des Design«
Vortrag im Rahmen der Lunchtime Talks
Wintersemester 2025/26
MdRV Ravensburg
Johannes Kuhn & Max Weinland

Monolithische Mahnmale
Zeichnungen und Essays zu Bunkern in Hamburg
Â
Fachbereich Architektur
HafenCity Universität Hamburg
Wintersemester 2025/26
Johannes Kuhn
Heftkonzeption und -gestaltung: Max Weinland
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Monolithische Mahnmale
Fachbereich Architektur
HafenCity Universität Hamburg
Wintersemester 2025/26
Johannes Kuhn
Â
Im Wintersemester beschäftigen wir uns an der HafenCity Universität mit Bunkeranlagen in Hamburg. Paul Virilio beschreibt die Monolithen als Denkmäler eines zur Realität gewordenen absoluten Krieges. Mit dieser antimilitaristischen Perspektive untersuchen wir den Luftschutz im Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Hamburg aufgrund seiner strategischen Bedeutung als Luftschutzort I eingestuft. In der Folge entstanden rund 1.200 Bunker, von denen ein Großteil im Hafengebiet sowie an zentralen Verkehrsknotenpunkten errichtet wurde. Im Seminar befassen wir uns mit der Bedeutung dieser Bauwerke für Erinnerungskultur und Denkmalschutz sowie damit, wie sich die Perspektive durch die zunehmende Militarisierung verändert.
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What is my work worth?
Arbeitskraft und Wert in der kreativen Arbeit
Gastvortrag und Gespräch
Klasse Prof. Massimiliano Audretsch
Fachbereich Design
HSD Düsseldorf
Wintersemester 2025/26
Max Weinland
Â
Will man die Frage nach dem Wert der eigenen Arbeit auf eine Weise beantworten, bei der man nicht einfach stillschweigend hinnimmt, dass Arbeit einen Preis hat, den man möglichst irgendwie hochtreiben sollte, muss man die Frage auseinandernehmen. Was ist überhaupt Arbeit? Warum und unter welchen Bedingungen wird gearbeitet? Was ist Wert? Wo entsteht er und wie wird er bestimmt? Und was hat meine besondere Arbeit, Grafikdesign, mit der Art von Gesellschaft zu tun, in der Arbeitskraft eine Ware mit einem Preis ist?Â
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Die politische Ökonomie der ÖffentÂlichkeit und die AffektÂökonomie des Meme
Vortrag
Partei Die Linke
Kreisverband Lüneburg
Herbst 2025
Max Weinland
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Der Schriftsteller Ronald M. Schernikau sagte 1990:
»Wir müssen uns wieder mit den ganz langÂweiligen Fragen beschäftigen. Zum Beispiel: Wie kommt die Scheiße in die Köpfe?«
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What about the money?
Arbeitskraft und Wert in der kreativen Arbeit
4-tägiges Blockseminar
Klasse Kampagne
UdK Berlin
Wintersemester 2024/25
Max Weinland
Â
Was ist Geld? Was ist Wert? Was ist Arbeitskraft und warum ist sie eine Ware? Was ist überhaupt eine Ware? Mit Studierenden der Klasse Kampagne an der UdK Berlin habe ich vier Tage lang über Geld und Scham, Arbeit und ÜberÂforderung, Ambition und Täuschung, Wert und WertÂvorstellungen, Waren und WarenÂästhetik, Schulden und Ursachen gesprochen.
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Architektur der Arbeit
Fachbereich Architektur
HafenCity Universität Hamburg
Sommersemester 2024
Johannes Kuhn
Â
Die Arbeit in der Moderne war geprägt vom fordistischen Fabrikbau und der FließbandÂproduktion. Dabei wurden die ArbeitsÂprozesse durchgetaktet und die Arbeit wurde streng überwacht. Die Zeit des Fordismus war aber ebenso geprägt von einer starken Arbeiter:innenÂbewegung, welche sich in den Fabrikhallen organisierte und GewerkÂschaften gründete. Nach der WirtschaftsÂkrise in den 1970er und 80er Jahren entwickelte sich eine neue Form des Wirtschaftens. Im sogenannten PostÂfordismus wurden die ArbeitsÂprozesse und KontrollÂmechanismen flexibilisiert. Dies hatte große Auswirkungen auf die ArbeitsÂverhältnisse, welche zunehmend von Outsourcing und SubÂunternehmertum betroffen waren. In der heutigen ArbeitsÂarchitektur lassen sich die Auswirkungen des Postfordistischen Wandels gut ablesen. Aktuelle Arbeitsräume werden zunehmend als flexibilisierte Wohn- oder Spielräume konzipiert. Kritiker:innen sehen darin eine neue Form der Ausbeutung und ArbeitsÂkontrolle durch die Aktivierung der Beschäftigten bei gleichÂzeitiger Verschleierung der Arbeit. Durch die Aufhebung der UnterÂscheidung zwischen Freizeit und Arbeit wird demnach der ganze Raum zur neoliberalen Arbeitsstätte.
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DREAMS, BETS AND PROMISES – Labour power, design and the psyche
Vortrag und Gespräch im Rahmen der Reihe »Let’s talk about Graphic Design«
Klasse Grafik
HFBK Hamburg
Wintersemester 2023/24
Max Weinland
Â
Der Traum von der »independent design practice« hält sich, weil er schön ist. Was ein schöner Traum ist, soll bitte wahr sein. Dass dieser Traum auch eine Wette ist und man als Besitzer:in der Ware Arbeitskraft diese Wette physisch und psychisch verkörpert, ist hässlich, aber eben kein Traum. Welche Versprechen man als verkörperte Arbeitskraft ihren möglichen Käufer:innen und dem eigenen Idealbild gibt, lässt sich ganz leicht in der selbstgemachten Verkaufsliteratur der kleinbürgerlichen Gestalter:innen lesen: »My practice exists at the intersection of …«
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Architektur der Plattformökonomie
Fachbereich Architektur
HafenCity Universität Hamburg
Wintersemester 2023/24
Johannes Kuhn
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Die PlattformÂökonomie transformiert den Kapitalismus und den urbanen Raum. Im Seminar wird untersucht, wie digitale Plattformen die Arbeit, die Mobilität, den Alltag sowie die Architektur der Stadt verändern. Digitale Plattformen wie Amazon, Uber, Lieferando, Google, Facebook oder Monsanto stellen Hardware oder Software, DienstÂleistungen oder Waren für andere bereit. Plattformen sind in der Lage, immense Daten zu gewinnen, zu nutzen und zu verkaufen. Dadurch entwickeln sich mächtige Monopole mit weitÂreichendem Einfluss auf unsere Gesellschaft und unseren Städtischen Raum. Da die Unternehmen keine eigenen ProduktionsÂmittel wie Taxis, Wohnungen, Geschäfte oder Restaurants haben, besteht ein immenses Interesse am Stadtraum und einem demÂentsprechÂenden Einfluss auf die urbane Struktur und Infrastruktur.
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Bau und Gegenbau
Fachbereich Architektur
HafenCity Universität Hamburg
Sommersemester 2023
Johannes Kuhn
Â
Das Seminar behandelt das Phänomen des Gegenbaus in der Architektur. Martin Warnke formulierte ein Verständnis von Architektur als ein Medium, welches politische oder weltÂanschauliche Inhalte transportiert. Der politische Gehalt lässt sich am prägnanÂtesten in der Konfrontation zwischen zwei Bauwerken identifizieren. Bauherr:innen und Architekt:innen reagieren auf ein bestehendes Gebäude oder Ensemble, indem sie, oft in unmittelbarer Nähe, einen Gegenbau errichteten, mit dem sie einer anderen Haltung als der vorgefunÂdenen Ausdruck verleihen. Zumeist ging es ihnen nicht nur darum, das bestehende Bauwerk an Größe, Pracht oder Ausstattung zu übertreffen, sondern um eine programÂmatische Stellungnahme, einen programÂmatischen Antagonismus.
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What is my work worth?
Answers to economic questions around graphic design
Workshop
(im Rahmen von whatismyworkworth.info, Projekt in Zusammenarbeit mit Charlotte Rohde)
Fachbereich Fotografie/Typografie/Grafik
HFBK Hamburg
Sommersemester 2023
Max Weinland
Â
Ökonomische Fragen und Klassenfragen werden auch an KunsthochÂschulen wieder vermehrt diskutiert. An der HFBK kann man Grafikdesign als Kunst studieren. Entsprechend stehen die Hoffnungen, Bemühungen, Wünsche und Vorstellungen der Studierenden von der eigenen Praxis und die Lerninhalte in starkem Kontrast zu den Anfordungen an Gestaltung in einem kapitalistischen FunktionsÂzusammenhang. Wir besprechen anhand von konkreten PraxisÂbeispielen, wie man die eigene Ware Arbeitskraft bepreist, Angebote und Rechnungen schreibt, Gehälter verhandelt, welche Taktiken die Käufer:innen von verkörperter Arbeitskraft (sogenannte Auftrag- und ArbeitÂgeber:innen) im Preishandel verwenden und wie man damit umgehen kann.Â
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What is my work worth?
Workshop und Lecture-Performance
Beitrag zum *Time is Money* Symposium von Aude Lehmann and Urs Lehni
BA Viskom
HKB Bern, Schweiz
Sommersemester 2023
Max Weinland
Â
Mein Workshop zum Symposium an der HKB Bern hatte einen ganz pragmatischen Ansatz: Reden wir gemeinsam und offen über Klassenerfahrungen, Berufsperspektiven, Vorstellungen von Arbeit, Kritikalität und den Umgang mit den bestehenden Verhältnissen. Das ausgesprochene haben die Teilnehmenden und ich den anderen performativ präsentiert.
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»Form Follows Capital – Die politische Ökonomie des Design«
Vortrag im Rahmen der Lunchtime Talks
Wintersemester 2025/26
MdRV Ravensburg
Johannes Kuhn & Max Weinland

Monolithische Mahnmale
Zeichnungen und Essays zu Bunkern in Hamburg
Â
Fachbereich Architektur
HafenCity Universität Hamburg
Wintersemester 2025/26
Johannes Kuhn
Heftkonzeption und -gestaltung: Max Weinland
Â

Monolithische Mahnmale
Fachbereich Architektur
HafenCity Universität Hamburg
Wintersemester 2025/26
Johannes Kuhn
Â
Im Wintersemester beschäftigen wir uns an der HafenCity Universität mit Bunkeranlagen in Hamburg. Paul Virilio beschreibt die Monolithen als Denkmäler eines zur Realität gewordenen absoluten Krieges. Mit dieser antimilitaristischen Perspektive untersuchen wir den Luftschutz im Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Hamburg aufgrund seiner strategischen Bedeutung als Luftschutzort I eingestuft. In der Folge entstanden rund 1.200 Bunker, von denen ein Großteil im Hafengebiet sowie an zentralen Verkehrsknotenpunkten errichtet wurde. Im Seminar befassen wir uns mit der Bedeutung dieser Bauwerke für Erinnerungskultur und Denkmalschutz sowie damit, wie sich die Perspektive durch die zunehmende Militarisierung verändert.
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What is my work worth?
Arbeitskraft und Wert in der kreativen Arbeit
Gastvortrag und Gespräch
Klasse Prof. Massimiliano Audretsch
Fachbereich Design
HSD Düsseldorf
Wintersemester 2025/26
Max Weinland
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Will man die Frage nach dem Wert der eigenen Arbeit auf eine Weise beantworten, bei der man nicht einfach stillschweigend hinnimmt, dass Arbeit einen Preis hat, den man möglichst irgendwie hochtreiben sollte, muss man die Frage auseinandernehmen. Was ist überhaupt Arbeit? Warum und unter welchen Bedingungen wird gearbeitet? Was ist Wert? Wo entsteht er und wie wird er bestimmt? Und was hat meine besondere Arbeit, Grafikdesign, mit der Art von Gesellschaft zu tun, in der Arbeitskraft eine Ware mit einem Preis ist?Â
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Die politische Ökonomie der ÖffentÂlichkeit und die AffektÂökonomie des Meme
Vortrag
Partei Die Linke
Kreisverband Lüneburg
Herbst 2025
Max Weinland
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Der Schriftsteller Ronald M. Schernikau sagte 1990:
»Wir müssen uns wieder mit den ganz langÂweiligen Fragen beschäftigen. Zum Beispiel: Wie kommt die Scheiße in die Köpfe?«
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What about the money?
Arbeitskraft und Wert in der kreativen Arbeit
4-tägiges Blockseminar
Klasse Kampagne
UdK Berlin
Wintersemester 2024/25
Max Weinland
Â
Was ist Geld? Was ist Wert? Was ist Arbeitskraft und warum ist sie eine Ware? Was ist überhaupt eine Ware? Mit Studierenden der Klasse Kampagne an der UdK Berlin habe ich vier Tage lang über Geld und Scham, Arbeit und ÜberÂforderung, Ambition und Täuschung, Wert und WertÂvorstellungen, Waren und WarenÂästhetik, Schulden und Ursachen gesprochen.
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Architektur der Arbeit
Fachbereich Architektur
HafenCity Universität Hamburg
Sommersemester 2024
Johannes Kuhn
Â
Die Arbeit in der Moderne war geprägt vom fordistischen Fabrikbau und der FließbandÂproduktion. Dabei wurden die ArbeitsÂprozesse durchgetaktet und die Arbeit wurde streng überwacht. Die Zeit des Fordismus war aber ebenso geprägt von einer starken Arbeiter:innenÂbewegung, welche sich in den Fabrikhallen organisierte und GewerkÂschaften gründete. Nach der WirtschaftsÂkrise in den 1970er und 80er Jahren entwickelte sich eine neue Form des Wirtschaftens. Im sogenannten PostÂfordismus wurden die ArbeitsÂprozesse und KontrollÂmechanismen flexibilisiert. Dies hatte große Auswirkungen auf die ArbeitsÂverhältnisse, welche zunehmend von Outsourcing und SubÂunternehmertum betroffen waren. In der heutigen ArbeitsÂarchitektur lassen sich die Auswirkungen des Postfordistischen Wandels gut ablesen. Aktuelle Arbeitsräume werden zunehmend als flexibilisierte Wohn- oder Spielräume konzipiert. Kritiker:innen sehen darin eine neue Form der Ausbeutung und ArbeitsÂkontrolle durch die Aktivierung der Beschäftigten bei gleichÂzeitiger Verschleierung der Arbeit. Durch die Aufhebung der UnterÂscheidung zwischen Freizeit und Arbeit wird demnach der ganze Raum zur neoliberalen Arbeitsstätte.
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DREAMS, BETS AND PROMISES – Labour power, design and the psyche
Vortrag und Gespräch im Rahmen der Reihe »Let’s talk about Graphic Design«
Klasse Grafik
HFBK Hamburg
Wintersemester 2023/24
Max Weinland
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Der Traum von der »independent design practice« hält sich, weil er schön ist. Was ein schöner Traum ist, soll bitte wahr sein. Dass dieser Traum auch eine Wette ist und man als Besitzer:in der Ware Arbeitskraft diese Wette physisch und psychisch verkörpert, ist hässlich, aber eben kein Traum. Welche Versprechen man als verkörperte Arbeitskraft ihren möglichen Käufer:innen und dem eigenen Idealbild gibt, lässt sich ganz leicht in der selbstgemachten Verkaufsliteratur der kleinbürgerlichen Gestalter:innen lesen: »My practice exists at the intersection of …«
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Architektur der Plattformökonomie
Fachbereich Architektur
HafenCity Universität Hamburg
Wintersemester 2023/24
Johannes Kuhn
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Die PlattformÂökonomie transformiert den Kapitalismus und den urbanen Raum. Im Seminar wird untersucht, wie digitale Plattformen die Arbeit, die Mobilität, den Alltag sowie die Architektur der Stadt verändern. Digitale Plattformen wie Amazon, Uber, Lieferando, Google, Facebook oder Monsanto stellen Hardware oder Software, DienstÂleistungen oder Waren für andere bereit. Plattformen sind in der Lage, immense Daten zu gewinnen, zu nutzen und zu verkaufen. Dadurch entwickeln sich mächtige Monopole mit weitÂreichendem Einfluss auf unsere Gesellschaft und unseren Städtischen Raum. Da die Unternehmen keine eigenen ProduktionsÂmittel wie Taxis, Wohnungen, Geschäfte oder Restaurants haben, besteht ein immenses Interesse am Stadtraum und einem demÂentsprechÂenden Einfluss auf die urbane Struktur und Infrastruktur.
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Bau und Gegenbau
Fachbereich Architektur
HafenCity Universität Hamburg
Sommersemester 2023
Johannes Kuhn
Â
Das Seminar behandelt das Phänomen des Gegenbaus in der Architektur. Martin Warnke formulierte ein Verständnis von Architektur als ein Medium, welches politische oder weltÂanschauliche Inhalte transportiert. Der politische Gehalt lässt sich am prägnanÂtesten in der Konfrontation zwischen zwei Bauwerken identifizieren. Bauherr:innen und Architekt:innen reagieren auf ein bestehendes Gebäude oder Ensemble, indem sie, oft in unmittelbarer Nähe, einen Gegenbau errichteten, mit dem sie einer anderen Haltung als der vorgefunÂdenen Ausdruck verleihen. Zumeist ging es ihnen nicht nur darum, das bestehende Bauwerk an Größe, Pracht oder Ausstattung zu übertreffen, sondern um eine programÂmatische Stellungnahme, einen programÂmatischen Antagonismus.
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What is my work worth?
Answers to economic questions around graphic design
Workshop
(im Rahmen von whatismyworkworth.info, Projekt in Zusammenarbeit mit Charlotte Rohde)
Fachbereich Fotografie/Typografie/Grafik
HFBK Hamburg
Sommersemester 2023
Max Weinland
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Ökonomische Fragen und Klassenfragen werden auch an KunsthochÂschulen wieder vermehrt diskutiert. An der HFBK kann man Grafikdesign als Kunst studieren. Entsprechend stehen die Hoffnungen, Bemühungen, Wünsche und Vorstellungen der Studierenden von der eigenen Praxis und die Lerninhalte in starkem Kontrast zu den Anfordungen an Gestaltung in einem kapitalistischen FunktionsÂzusammenhang. Wir besprechen anhand von konkreten PraxisÂbeispielen, wie man die eigene Ware Arbeitskraft bepreist, Angebote und Rechnungen schreibt, Gehälter verhandelt, welche Taktiken die Käufer:innen von verkörperter Arbeitskraft (sogenannte Auftrag- und ArbeitÂgeber:innen) im Preishandel verwenden und wie man damit umgehen kann.Â
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What is my work worth?
Workshop und Lecture-Performance
Beitrag zum *Time is Money* Symposium von Aude Lehmann and Urs Lehni
BA Viskom
HKB Bern, Schweiz
Sommersemester 2023
Max Weinland
Â
Mein Workshop zum Symposium an der HKB Bern hatte einen ganz pragmatischen Ansatz: Reden wir gemeinsam und offen über Klassenerfahrungen, Berufsperspektiven, Vorstellungen von Arbeit, Kritikalität und den Umgang mit den bestehenden Verhältnissen. Das ausgesprochene haben die Teilnehmenden und ich den anderen performativ präsentiert.
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Form Follows Capital
Politische Ökonomie des Design

Wir beschäftigen uns mit dem wechselseitigen Verhältnis von politischer Ökonomie und Gestaltung. Dabei interessieren uns die Felder Architektur, Grafik und Produktdesign mit ihren Gestaltungs- und Herstellungsprozessen sowie die materialisierten Gebrauchswertversprechen der Warenästhetik.
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Johannes Kuhn (*1992) arbeitet als Künstler und Designer in Hamburg. Seit 2017 lehrt er an der HCU Hamburg im Studiengang Architektur. Seit 2022 ist er Mitinitiator des BEEK in Hamburg und seit 2023 im Vorstand des Import Export München tätig. 2025 erhielt er den Master of Fine Arts an der HFBK Hamburg.
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Max Weinland (*1988) arbeitet als freiberuflicher Grafikdesigner sowie als Kurator im Kunstverein Lüneburg. Er lehrt seit 2014 an verschiedenen Design- und Kunsthochschulen in Deutschland (z.B. UdK Berlin, Leuphana Universität Lüneburg, HFBK Hamburg, FSG Hamburg, Bauhaus Universität Weimar, HKB Bern) Grafikdesign und Designtheorie. Er hat Grafikdesign und Bildende Kunst mit dem Schwerpunkt Typografie an der HFBK Hamburg studiert.
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Impressum:
formfollowscapital.net
Verantwortlich für die Inhalte dieser Webseite:
Max Weinland
Lünerstraße 10a
21335 Lüneburg
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Die Inhalte dieser Webseite wurden sorgfältig und nach aktuellem Kenntnisstand des Autors erstellt. Wir sind für diese nur im Rahmen der allgemeinen Gesetze verantwortlich, insbesondere für eigene Inhalte nach § 7 TMG, für fremde Inhalte gem. §§ 8 – 10 TMG. Als Diensteanbieter sind wir für fremde Inhalte frühestens ab Kenntniserlangung einer konkreten Rechtsverletzung verantwortlich. Wir behalten uns vor, die informatorischen Inhalte vollständig oder teilweise zu ändern oder löschen, soweit vertragliche Verpflichtungen unberührt bleiben.
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Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen (durch „Hyperlinks“ oder „Deeplinks“), liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und machen wir uns nicht zu Eigen. Zum Zeitpunkt der Linksetzung waren für uns keine illegalen Inhalte auf den verlinkten Webseiten erkennbar. Da wir auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung die Inhalte der verlinkten Webseiten keinerlei Einfluss haben, distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten verlinkter Webseiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Für alle Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verlinkt wurde. Erhalten wir von illegalen, rechtswidrigen oder fehlerhaften Inhalten auf Webseiten Kenntnis, die wir verlinken, werden wir die Verlinkung aufheben.
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Alle auf dieser Webseite dargestellten Inhalte, also insbesondere Texte, Bilder, Fotos, grafische Darstellungen, Musiken, Marken, Warenzeichen, unterliegen den Normen des deutschen Urheberrechts. Die Verwendung, Vervielfältigung usw. unterliegt den Rechten der jeweiligen Urheber bzw. Rechteverwalter. Wenn Sie solche Werke verwenden wollen, werden wir auf Anfrage gerne den Kontakt zum jeweiligen Urheber/Rechteverwalter herstellen.
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Politische Ökonomie des Design

Wir beschäftigen uns mit dem wechselseitigen Verhältnis von politischer Ökonomie und Gestaltung. Dabei interessieren uns die Felder Architektur, Grafik und Produktdesign mit ihren Gestaltungs- und Herstellungsprozessen sowie die materialisierten Gebrauchswertversprechen der Warenästhetik.
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Johannes Kuhn (*1992) arbeitet als Künstler und Designer in Hamburg. Seit 2017 lehrt er an der HCU Hamburg im Studiengang Architektur. Seit 2022 ist er Mitinitiator des BEEK in Hamburg und seit 2023 im Vorstand des Import Export München tätig. 2025 erhielt er den Master of Fine Arts an der HFBK Hamburg.
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Max Weinland (*1988) arbeitet als freiberuflicher Grafikdesigner sowie als Kurator im Kunstverein Lüneburg. Er lehrt seit 2014 an verschiedenen Design- und Kunsthochschulen in Deutschland (z.B. UdK Berlin, Leuphana Universität Lüneburg, HFBK Hamburg, FSG Hamburg, Bauhaus Universität Weimar, HKB Bern) Grafikdesign und Designtheorie. Er hat Grafikdesign und Bildende Kunst mit dem Schwerpunkt Typografie an der HFBK Hamburg studiert.
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